>Die Kunst des disziplinierten Denkens

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Wenn wir unsere Gedanken im Griff haben, haben wir unseren Geist im Griff. Haben wir unseren Geist im Griff , dann haben wir unser Leben im Griff. Und wenn wir einmal so weit sind, unser Leben im Griff  zu haben, werden wir Meister unseres Geschicks.
Skulpturen / Bronze, Herkunft Niger & Kamerun

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>Hunger auf ein Leben mit mehr Sinn, mehr Lebensfreude und mehr Zufriedenheit

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Acryl auf Melamin, Titel „Antje und Dunia“, März 2011 

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>Die chinesische Weltanschauung

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Thomas Jefferson sagte:
„Ich glaube zutiefst an das Glück, und je mehr ich darauf fokussiere, desto mehr Glück habe ich.“

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>Geträumte Taten

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Acryl auf Melamin 2005

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>David LaChapelle. Einer der grössten Bildgestalter der Gegenwart

>Blumen als Symbol für die Endlichkeit des Lebens. Sie sind ein Fest der Schönheit und der Idee des Carpe Diem. Es geht um das Bewusstsein, dass wir alle eine begrenzte Zeit haben, um das Leben zu genießen. Wir sollten es sinnvoll leben.


Lungau 2005

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>Mauterndorfer Faschingswein

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Die Etikette für den Faschingswein 2011 durfte ich gestalten. Ein Dankeschön an den USC Mauterndorf

Etikette Faschingswein 2011

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>Kreativität ist lebenswichtig

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Und genau diese Fähigkeit brauchen wir heute dringender denn je. Wie dringend, können wir schnell erkennen, wenn wir einen Blick in die Politik werfen. Seit Jahrzehnten herrscht bei unseren Volksvertretern und Entscheidungsträgern ein unfassbarer Mangel an Kreativität. 
Die meisten Politiker erscheinen so eigenständig wie Bauchrednerpuppen der profitorientierten Industrie. Und der politisch äußerst enge Denkrahmen („Wachstum und Sicherheit für den Standort Österreich“) wird auch nie in Frage gestellt. Nach einer langen Ära der Stagnation ist diese Ideenlosigkeit nicht nur nervig, sie ist im Falle des Schulsystem auch gefährlich.
Ken Robinson erklärt, warum das Thema Bildung uns alle angeht, denn „… die Bildung ist es , die unsere Gesellschaft in die Zukunft führt. Jene Kinder, die heuer in die Schule kommen, werden im Jahr 2065 in Rente gehen. Keiner hat eine Ahnung, wie die Welt in fünf Jahren aussehen wird – aber trotzdem müssen wir die nächste Generation dafür ausbilden. 
Damit verweist er auf einen zentralen Punkt: Kreativität ist die Fähigkeit, sich auf neue, unvorhersehbare Situationen einzustellen. Genau darauf werden aber die Kinder an den heutigen Schulen am wenigsten vorbereitet. Den Herausforderungen einer Zeit, in der sich Entwicklungen in nie gekannter Form beschleunigen, werden wir mit den alten Methoden immer weniger gerecht. Auch für die Art und Weise, wie Schulen heute organisiert sind, hat Ken Robinson eine nahe liegende Erklärung:
Alle öffentlichen Bildungssysteme weltweit “ wurden im 19. Jahrhundert begründet, und zwar um den Bedarf der Industrie zu erfüllen.“ Und darauf  fuße auch die Hierarchie zwischen den Fächern.“ Jene Fächer, die für die Arbeits-und Wirtschaftswelt am nützlichsten sind, stehen ganz oben. Deshalb wurden wahrscheinlich auch Sie als Schulkind wohlwollend ferngehalten von bestimmten Beschäftigungen, die Sie gern mochten – mit der Begründung, damit würde man niemals einen Job bekommen.
Eine solche Reduktion des menschlichen Lebens ist entwürdigend und erstickt alles, was am Leben wirklich wertvoll ist. 
( Dieser Artikel der Zeitschrift „Wege“ hat mich sehr berührt.Das ist genau, was ich immer fühle, und erlebe.)
Mein Sohn Tiziano im Atelier Mauterndorf 2006

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>Der Narr

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Der Narr lehrt uns die Energie des Scheiterns zu nutzen, und damit Kraft, Inspiration und Kreativität für neue Idee zu gewinnen.
Maastrich Februar 2011

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>die Kunst, sich Zeit zu nehmen und sich nicht hetzen lassen (nicht einmal von sich selbst)

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2007 Bali

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>Denken wir bitte ein Stück weiter!

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Nettovolksbefinden statt Bruttoinlandsprodukt. Nachhaltigkeit statt Wachstum. Wohlergehen statt  Wirtschaft.

Tatsächlich geht es um die Ur-fragen des Daseins. Es sind die großen Themen der Philosophie.
Warum leben wir?
Was wollen wir erreichen, beziehungsweise was ist unsere Bestimmung?
Für Aristoteles gehört zum Glück eine tätige Seele, die Ausbildung von Tugenden, aber auch ( und nicht zuletzt ) das materielle Sein und Auskommen – jedoch alles in Maßen.
Gerd Maas Mitglied der wirtschaftspolitischen Kommission der Jungen Unternehmer BJU sagt:
das richtige Maß zu finden ist eine zentrale menschliche und gesellschaftliche Überlebensfähigkeit. Hätten die Ureinwohner der Osterinsel nicht maßlos ihre Palmenhaine dem Bau von immer monumentaleren Statuen geopfert, hätten sie sich am Ende vielleicht nicht gegenseitig auffressen müssen.
Mit dem Verschwinden der Landvögel, wegen erodierender Böden und mangels seetüchtiger Kanus war ihnen die Nahrung ausgegangen.

Darum finde ich dass es bei einem klugen Unternehmer nicht um kurzfristigen Profit geht, und ein Familienunternehmen misst seinen Erfolg an Beständigkeit seiner Unternehmung über Generationen.

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